Moviebreak Interviews und Festivals

Moviebreak Interviews und Festivals

Transkript

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00:00:01: Was machst du heute Abend in der Nacht?

00:00:02: Was machst Du heute Abend im Nacht?

00:00:04: Verzweifelung des Krieges.

00:00:07: Jeden

00:00:09: Tag und Nacht.

00:00:16: Hallo und herzlich Willkommen zu Movie Break Podcast.

00:00:19: Heute von Tag drei bei den Kann-Filmfestspielen, hier ist Patrick und neben mir ist...

00:00:26: Lieder!

00:00:26: Hallo!

00:00:27: Hi Lieder wie geht's dir heute?

00:00:28: Ja

00:00:29: relativ müde denn gestern und heute sind beides zwei ziemlich lange Filmtage mit jeweils so vier bis fünf Filmen.

00:00:36: aber ich hoffe dass es dann mal irgendwann etwas ruhiger wird wenn die erste Hälfte des Festivals vorbei

00:00:41: ist.

00:00:42: Wenn du es dir aussuchen kannst, was ist so die beste Anzahl an Filmen am Festivaltag?

00:00:46: Ideal finde ich immer drei.

00:00:49: Geht mir glaube ich recht ähnlich.

00:00:50: Ja wir haben auch diesen Kritikerspiegel schon Am Start der jetzt eben erst glaube ich zwei Filme hatte heute in der Screen.

00:00:58: Die liegt ja hier immer aus neben diesem ganzen anderen Hochglanzfestival Zeitung Variety und so weiter.

00:01:06: Der japanische Beitrag, den wir bisher gesehen haben von Fuji Fukada über dem wir in der ersten Episode geredet haben.

00:01:12: Er hatte einen Zwei-Kommer Fünf.

00:01:15: Der andere Film Lavidune Farm, ich glaube, über denen reden wir gleich.

00:01:19: Zumindest du?

00:01:20: Ich habe dir nicht gesehen bisher!

00:01:22: Der wurde eher ein bisschen durchgereicht.

00:01:24: Ich glaube das nehmen wir auch gleich mal als Anlass darüber zu sprechen.

00:01:27: Lieder ist dem recht getan worden.

00:01:29: hier

00:01:30: Ja, ich muss leider sagen...

00:01:32: irgendwie

00:01:33: schon.

00:01:33: Denn was hier, also die Resisteurin so Charlene Bourjard-Také ist einer von denen ich glaube vier oder fünf Frauen nur, die wir dieses Jahr, also fast jedes Jahr haben wir ja selten mehr als vier oder fünfe Frauen im Wettbewerb von Cannes.

00:01:47: Die bringt so einen Film, der ist elegant gemacht.

00:01:50: Aber auch von so einer Beliebigkeit die typisch scheint für eine bestimmte

00:01:54: Art bildungsbürgerlich

00:01:55: im französischen Kino.

00:01:57: Also er filmt nicht schlecht aber hat nichts Neues zu sagen.

00:02:01: Er hat eine Geschichte, die so milde dramatische ist und keine wirklichen thematisch relevanten Aspekte anschleidet oder irgendwie in die Tiefe geht.

00:02:11: Alles läuft so vor sich hin.

00:02:13: Wir haben hier eine Chirurgen, die Gesicht Traumaschirogen ist.

00:02:18: Das heißt, die rekonstruiert zerstörte durch Unfälle oder Angriffe zerstöerte Gesichter neu und das fand ich persönlich der interessanteste Aspekt des ganzen Films mit dem sich der Film aber kaum auseinander setzt.

00:02:30: Es ist eigentlich so ein Detail was am Rande existiert.

00:02:33: also man könnte fast schon sagen theoretisch hätte sie jetzt auch Automechanikerin sein können.

00:02:37: Ja, also gerade bei so einem Beruf ist es dann schon echt schade.

00:02:40: Das wäre eigentlich auch so ein Thema wo man wirklich motivisch mitarbeiten könnte?

00:02:44: Genau!

00:02:44: Gerade weil das immer wieder so war geangeschnitten wird, dass ich dachte jetzt kommt was denn dabei wird es... Man sieht unter anderem sie auf einer Vortragsreise sprechen, wo sich dann das Thema Identität anschneidet und eben darauf zurückkommt, dass etymologisch das Wort Identität ja von diesem gleichen Grundstamm der Worte für gleich kommt.

00:03:04: und dann sagt wir versuchen die Identi- der Leute zu rekonstruieren, aber wir können sie nicht gleich aussehen lassen.

00:03:10: Das heißt wenn du einen Unfall hattest kannst du danach wenn dein Gesicht rekonstrukiert es nicht wieder so aussehen wie vorher.

00:03:16: und dann spricht sie eben in einem kurzen Nebensatz nur diesen Aspekt an und sagt versuch den Leuten das wiederzugeben was uns zum Menschen macht.

00:03:23: er zählt diese auf eine Nase ein Mund Augen.

00:03:26: Aber wenn wir jetzt mal drüber nachdenken ist das ja eigentlich höchst problematische Einstellungen.

00:03:29: sind Augen jetzt das was uns zu menschen macht?

00:03:32: wenn einer seine Augen verliert durch den Unfall So selten ist im Krieg hatten ganz viele Glas Augen oder gar keine Augen mehr.

00:03:38: Oder eine Nase verliert, ist man dann kein Mensch mehr?

00:03:41: Also es ist ja ein höchst problematischer Ansatz der aber nie weiter verfolgt wird genauso wie die Frage nach wer bin ich denn?

00:03:48: sie macht selber so ne kleine Identitätskrise durch weil sie den so ihr lesbisches Coming Out hat in so gehobenen Alter somit etwa fünfzig.

00:03:56: Aber das ist jetzt auch nicht so wild.

00:03:58: Ja, Sie hatten aufeinander Treffen mit einer Romanautorin oder so?

00:04:01: Genau!

00:04:02: Eine Romanautoren recherchiert in der Klinik, in der sie operieren.

00:04:05: So lernen sich die beiden kennen.

00:04:06: Wo es dann auch so ein paar Szenen gibt wo ich mir das so naja.

00:04:09: zum Beispiel steht da einmal die Romanautore und so im OP und macht sich Notizen.

00:04:12: Und wo ich mich so dachte... Ist das denn überhaupt erlaubt?

00:04:16: Also da müssten ja ganz viele Leute an ganz vielen Stellen ihr okay zu geben geschweige der natürlich von solchen Hygienevorschriften und all sowas, aber gut sei es drum nehmen einfach mal anders geht.

00:04:27: Und dann finden die beiden eben zu so einer Liebelei zueinander.

00:04:30: Aber das ist jetzt also sie ist wieder in irgendeiner problematschen Situationen wo sie irgendwie Diskriminierung erlebt.

00:04:36: noch hat das irgendeine relevante seit einfach nur so eine Affäre und wir leben jetzt im Jahr zwei tausend sechsund zwanzig.

00:04:43: einfach nur zu sagen oh ich habe gefestgestellt Ich bin lesbisch dass das reicht jetzt einfach nicht mehr.

00:04:48: Ja, ich hatte den Vorfilm von ihr gesehen.

00:04:51: Der Anais in Laf oder so glaube ich ne?

00:04:53: Das war der letzte Film von ihr.

00:04:55: Es ist auch ganz witzig dass sie den Namen... Also im Namen trägt sich das Wort bourgeois und ich glaub in diese Milieure sind ihre Filme auch immer ein bisschen angesiedelt.

00:05:05: also bei Anais waren man dann auch so in der Pariser Innenstadt und so und man ist auf kleinen Partys unterwegs, aber ich glaube dann ging es aufs Land und um diesen Kontrast zwischen diesen beiden Sphären usw.

00:05:17: Ja schade also weiß ich nicht ob ich den noch aufholen werde im Laufe des Festivals.

00:05:22: Also ich denke da gibt's sicherlich Filme die auf jeden Fall interessanter sind.

00:05:25: Ob sie ein besser sind ist eine andere Frage Aber auf jeden fall einfach spannender dass man sich zumindest dran reiben kann Und der hatte halt auch null Reibungsfläche.

00:05:32: Also ja lawidenfam damit erst mal so abgehakt.

00:05:36: Ich weiß nicht ob Jakob den noch sehen wird oder vielleicht schon gesehen hat dazu noch ein paar Wörter verlieren will.

00:05:42: Ja, weil das sollten wir sagen Jakobs heute nicht.

00:05:44: da ist halt immer schwierig auf dem Festival mit der Planung und so weiter.

00:05:48: Da ist man schon froh wenn man zu zweit irgendwie zusammenfindet.

00:05:52: ich würde mal daran anknüpfen mit einem Film von Rudi Rosenberg.

00:05:58: Also der wird sicherlich ganz anders ausgesprochen, weil das ein Franzose ist aber das will ich jetzt gar nicht erst mal ausprobieren.

00:06:04: diese Worte Akrobatik wie man das auch französisch ausspricht Aber ja Kelke Modamur Das ist der Titel also Worte der Liebe oder Worte über die Liebe Man könnte den so und so auslegen denke ich aber ja dass es jemand zunächst als Schauspieler gearbeitet hat und jetzt eben seinen zweiten Spielfilm vorlegt.

00:06:26: Worum geht es?

00:06:27: Im Grunde geht es um die Abwesenheit von Feetern, ist auch so eine Netflix-Kurproduktion und der läuft hier in Asiat Eriga wie's fühl kann und die ganzen anderen Festivals üblich... Es wird dann auch geboot, wenn Netflix eingeblendet wird hier im Saal.

00:06:45: Aber man sieht auch so ein bisschen und die Leute werden deswegen glaube ich ein bisschen müder.

00:06:49: aber er hat schon wieder so einen typischen Netflix-Look.

00:06:52: also es ist ja schon sehr sehr einförmig was dort produziert wird.

00:06:57: Ich hatte mit dem Film keine großen Probleme.

00:07:00: der eckt nicht besonders an Der ist halt fast schon wie so ein Fernsehdrama will mich darüber jetzt nicht unbedingt erheben oder so um eine Mutter gespielt von Hafsir Hadzi.

00:07:14: Ist das korrekt?

00:07:19: Die ist ja hier in Karn sowieso gerne gesehen, war auch glaube ich vor ein, zwei Jahren auf diesem Poster von der Karnsen überall

00:07:25: in ganz

00:07:26: Karn und sie hat eben eine Tochter und einen Sohn und man lernt relativ schnell dass die beide verschiedene Väter haben.

00:07:37: Im Laufe des Films geht der neue Partner, also der zweite Vater, auch noch abhanden.

00:07:44: Währenddessen dreht sich der Film vor allem um die Tochter, die versucht Kontakt zu ihrem leiblichen Vater aufzubauen.

00:07:52: Es geht über Jahre hinweg.

00:07:54: Es gibt irgendwann in der Mitte eine Art Zeitsprung, in der die jüngeren Kinder... durch spätere Version ihrer selbst ausgetauscht werden.

00:08:03: Also die Darsteller, es war aber dadurch dass ich in dieser Premiere also in Premierenvorstellung waren, waren die kleineren Versionen der Kinder auf der Bühne und das war auch ganz nett und ganz süß und so.

00:08:17: Aber im Grunde sind die kleineren Kinder die spielen eine wesentlich geringer Rolle für den Film später, aber war wahrscheinlich ein tolles Event vor einem vollem Saal irgendwie auf der bühne zu sein.

00:08:28: ja Was soll ich über den Film sagen?

00:08:30: Das Problem ist vor allem, dass diese Figuren leben nur dadurch das es eine Art Lack gibt.

00:08:38: Wie sagt man auf Deutsch, es gibt irgendwas fehlt in ihrem Leben.

00:08:42: Eine Abwesenheit hat einen Mangel!

00:08:43: Genau

00:08:43: die Abwesenheit des Vaters.

00:08:45: und wir folgen eigentlich hauptsächlich der ja inzwischen jugendlichen Tochter über die Jahre immer wieder.

00:08:56: es versucht an den Vater irgendwie heranzukommen.

00:08:59: Und wie macht man das am besten?

00:09:02: so eine Geschichte?

00:09:03: Man versetzt es einfach zwanzig, dreißig Jahre früher damit das ganze Internet und so weiter noch nicht da ist, damit alles ein bisschen schwieriger ist.

00:09:11: überhaupt diese Bedingungen.

00:09:14: Wie findet man eine Telefonnummer für den abwesenden Vater?

00:09:17: Wie kommt man überhaupt an Kontaktinformationen ran?

00:09:20: Es gibt mir mal eine zweite Familie die der Vater gegründet hat, aber später stellt sich heraus auch.

00:09:27: Der ist ja schon wieder abwesend gegangen.

00:09:29: also es im Prinzip so eine Art Hindernislauf wo man immer wieder daran scheitert irgendwie überhaupt den Bezug oder die Verbindung herzustellen zum Vater.

00:09:42: und das Problem ist nur dass daran alles hängt.

00:09:46: Es gibt keine Figurenzeichnung wir lernen nicht besonders etwas über Die Mutter, wir lernen nicht etwas über die Jugendliche außer eben dass sie die Mutter ist und das sie die Jugendlicher isst, die ohne Vater lebt.

00:09:59: Wir haben im Hintergrund noch so ne Mobbinggeschichte des Bruders Und ja ein Hund geht irgendwann auch nochmal verloren.

00:10:08: Ich glaube das was man dem Film am höchsten anrechnen kann ist wahrscheinlich Dass er ziemlich witzig ist Aus eine sehr französische Weise und man merkt da wirklich welche Leute im Saal französisch sind oder nicht, weil die...

00:10:20: Die Lachen und die anderen so schweigen.

00:10:23: Genau!

00:10:24: Ich muss mich da eher auf die französe Seite ziehen, weil ich mit Französischem Humor mehr anfangen kann als den meisten internationalen Gäste.

00:10:32: aber es ist wirklich keine große Empfehlung.

00:10:35: das ist ein Film der gut und gerne auch im Französischen Fernsehen hätte laufen können hätte sich auch niemand darüber aufgeregt, aber ich glaube solche Filme kommen im französischen Kino.

00:10:46: Auch immer sehr gut an.

00:10:47: Ich kann mich am letzten erinnern da gab es diesen Colors of Time der lief in irgendeiner Nebensektion.

00:10:53: Ich glaub der Lieblingsspecial gibt ja nicht nur die Sektion Premier die eigentlich nur Special II ist?

00:10:59: Ja mehr oder weniger genau und das war so eine Wohlstandsgeschichte von einer Familie die irgendwie zusammenkommt aber auch nicht richtig weil dort ein... Haus geerbt wird.

00:11:11: Und was macht man jetzt mit dieser Konstellation auf zwei Zeitebenen und so weiter?

00:11:15: Aber das war dann eben der erfolgreichste Film, glaube ich aus dem letzten Kannem.

00:11:19: Was denn schon?

00:11:20: bis also zumindest in Frankreich an den französischen Kinos was ein bisschen merkwürdig anmutet.

00:11:25: aber Ich traue diesem film eine ähnliche zukunft in den françösischen Kinos zu einfach weil es alles sehr Wie man heute sehr gern sagt relatable ist.

00:11:34: aber mehr will ich dazu auch gar nicht verlieren.

00:11:36: Also das war Rudi Rosenberg bitte Seht es mir nach, wenn ich den Namen nicht korrekt ausspreche.

00:11:42: Mit Kelke Modamur in Asantarika.

00:11:45: Lida was hast du uns heute noch mitgebracht?

00:11:48: Ja ich habe ihn gerade erst gesehen dem Meltdown und mich jetzt doch entschieden über den noch zu sprechen weil ich ihn doch so interessant thematisch fand und auch visuell versuchte eine ganze Menge... Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie viel davon jetzt gelungen ist aber es fängt.

00:12:02: dieser Film das kann man ganz grob sagen spielt etwa zwei drei Jahre nachdem Ende der Militärregierung in Schiele.

00:12:09: Also wir haben es jetzt gerade so die späten, ja das muss grad zu Anfang der Neunziger also sein in dieser Zeit und es war ja diese Zeit in der ganz Südamerika viele Militärregierungen aufgelöst worden sind.

00:12:22: Und in einem Skiresort sind wir wo wir eine winterliche Atmosphäre haben im Hotel, die fast ein bisschen an The Shining erinnert ohne dass der Film jetzt irgendwie derivativ wirkt.

00:12:33: Dort befreundet sich so die kindliche Hauptfigur mit einer deutschen Urlauberin an einem Mädchen, das ein bisschen älter ist.

00:12:39: So etwa vierzehn... Die Hauptfigure ist ungefähr so neun oder zehn.

00:12:45: Und diese junge Urlauberin, die dort eben T-Training macht mit der verbringt sie so etwas Zeit und dann ist sie auf einmal weg.

00:12:53: Das deutsche Mädchen und dieses Kind und die Mutter des deutschen Mädchens suchen nach ihr.

00:12:58: Dieses Verschwinden reißt natürlich ganz viele Narben auf denn fast jeder dort in dieser Gegend... Zumindest von den chilenischen Menschen.

00:13:06: Es ist natürlich ein Urlaubs-Resort, wo auch ganz viele ausländische Menschen sind die das jetzt nicht betrifft aber von dem chilenischem Menschen hat was jeder irgendjemanden der verschwunden ist oder die verschwundet ist und das merkt man eben auch mehrfach wenn zum Beispiel diese Hanna, diese deutsche Skifahrerin dann mal den Parkkeeper so fragt und wo ist sein Achter?

00:13:23: Er ist da in einer Bruder ja er macht jetzt das und dass und das ist meine Schwester die macht das und das Und wer ist der hier noch ein Bruder?

00:13:28: und was macht der nichts?

00:13:30: Und dann ist das Thema gegessen und man weiß sofort, dass es einer von denen die umgebracht oder verschwunden sind.

00:13:35: Und dieses ganze Klima was dann hochkommt, ist sehr interessant weil wir zum einen dieses zeitlose Thema hatten, dass das Verschwinden einer jungen Frau nicht weiter beachtet wird und kaum ermittelt werden.

00:13:45: Die Mutter ständig aber vergebens darum kämpft, dass irgendjemand sich dafür interessiert, dass ihr Kind weg ist, dass er zum anderen aber so einen bestimmten historischen Nachal hat, weil die Leute da eben wirklich quasi sagen können... Fast jeder von uns hat dir jemanden, der weg ist.

00:13:56: Jetzt reist dich mal zusammen.

00:13:58: so besonders!

00:13:58: Ist da eine Situation nicht?

00:14:00: Und dass daraus aber mehr so eine gewisse Mitleidlosigkeit und Kälte entsteht also keinemwegs ein Empathie sondern das... Also ja fast so ne Art trotzige Rache Aura in der was so ein Desinteressen, so ne Abstumpfung herrscht und dieses Coming Age was sich damit vermischt wird ebenso sehr sehr düster.

00:14:21: In welcher Sprache ist der hauptsächlich denn?

00:14:23: Hauptsächlich Englisch und Spanisch war meiner Eindruck.

00:14:27: Und der lief in der...

00:14:29: In Zürttendriger, genau!

00:14:31: Den fand ich wirklich... Also der Saal war nicht voll zu meiner Überraschung aber ich fand diesen Film durchaus einer der... Ich hab davon etwa glaube ich die Hälfte bis jetzt gesehen in Zürtendrigger und das war definitiv einer der Besseren, die da sind dieses Jahr.

00:14:44: Okay dann merken wir uns den vor, könntest du den Titel noch einmal sagen?

00:14:48: The

00:14:48: Meltdown?

00:14:51: Gut, ich bleib vielleicht im südamerikanischen.

00:14:55: Wir haben einen Film der heißt The Match und dazu muss ich vielleicht sagen oft wenn ich mit Leuten so erstmals ins Gespräch komme dann sitze ich mir ganz überrascht dass sich mich ein bisschen auf Fußball auch verstehe weil irgendwie... Ich weiß nicht warum aber ich erwecke offenbar den Eindruck bei Leuten das ich da eine gewisse Vergangenheit habe.

00:15:12: Ich hab früher sehr viel Fußball gesehen.

00:15:15: deswegen war jetzt mal schon gespannt wie man das auf die Kinoleinwand irgendwie überträgt.

00:15:21: Es geht hier um dieses legendäre Match, neunzehnzechsund achtzig

00:15:26: sogar.

00:15:26: ich wusste was davon

00:15:27: genau?

00:15:28: Die Hand Gottes Maradona.

00:15:30: wir sind im Viertelfinale der Weltmeisterschaft Argentinien gegen England und ja es ist eine Dokumentation wo nochmal die ehemaligen Spieler der argentinischen und der englischen Nationalmannschaft zusammenkommen also ein Auswahl von drei oder vier.

00:15:47: die blicken noch mal zurück auf diese Zeit und der Film zumindest ja, der Synopsis nach versucht viel größeres Bild zu zeichen.

00:15:57: Also weil wir haben im Hintergrund, im Kontext, im historischen Kontext haben wir zum Beispiel den Krieg zwischen Argentinien und England um die Falkland-Inseln damals.

00:16:08: Ja das ist der Versuch!

00:16:11: So würde ich das gerne beschreiben.

00:16:12: Weil es wird auch nicht einmal wirklich thematisiert, wie dieser Konflikt wirklich endet.

00:16:20: Also man redet darüber und wir sehen mal im Fernsehen Margaret Thatcher – wie sie sagt okay wenn wir jetzt klein beigeben dann ist das eine total Aufgabe mehr oder weniger und wir haben so ein paar Politikerinnenstimmen vor allem Politiker zu der Zeit aber eben auch Thatcher

00:16:38: usw.,

00:16:40: Im Grunde lernen wir sehr wenig über diesen historischen Kontext.

00:16:45: Es gibt ein bisschen den Versuch diese ganzen Legendenbildung zu thematisieren, also hell wie kam es überhaupt zum Begriff Hand Gottes?

00:16:55: Wurde der jetzt von Maradona selbst in die Welt gebracht oder nein, wurde er nicht.

00:17:00: Von nem italienischen Journalisten wahrscheinlich auf den Maradonner nur geantwortet hat?

00:17:05: aber es gibt jedenfalls schon so Versuche.

00:17:08: Es gibt immer wieder so Rückblicke Okay, zweihundert Jahre zuvor Dreißig Tage zuvor und so weiter.

00:17:15: Wir lernen solche kleine Dinge wie dass der argentinische Trainer damals offenbar total verrückt war Und zum Beispiel diesem einen Verteidiger noch auf der Autobahn nachgefahren ist, weil sich der Verteidiger nur noch auf seine Clubkarriere konzentrieren wollte.

00:17:32: Und dann hat er ihn da offenbar an den Maut abgefangen und hat an einem Stein, dem man offenbar fotografiert hat, seine neue Taktik für die Weltmeisterschaften so aufs Stein eingeritzt.

00:17:44: Es gibt wie gesagt diese ganzen Anekdoten und kleinen Geschichten usw.. Aber wirklich diesen Film muss man nicht sehen.

00:17:51: Man lernt auch nicht besonders viel darüber.

00:17:53: und vor allem die großen globalen Zusammenhänge zwischen dem Fußball und der Politik, die bleiben eigentlich... separiert.

00:18:04: Ja, denn ich wusste nämlich gerade ungefähr so viel dass es... okay damals hat Diego Maradona den Ball ins Tor geboxt und das kam raus und das war alles was ich wusst du!

00:18:12: Und jetzt weiß ich genau soviel nach dem Film, ne?

00:18:14: Und das ist einfach dieses Ding.

00:18:15: die gedacht hätte gut Ich bin jetzt nicht besonders Fußballfan

00:18:18: aber ich habe zumindest ein mildes

00:18:19: Interesse.

00:18:19: Jetzt interessiere mich mal mach mich neugierig unterhalte mich und das hat dieser Film halt nicht geschaffen.

00:18:25: er hatte auch so einen bombastischen Stil diese epischen schwarz-weiß Bilder Denn dieser Soundtrack und es wird alle so aufgespielt ob das der historische Moment ist.

00:18:34: Und das hatte für mich ja fast schon so was lächerliches, ich mag... Das

00:18:36: war super lächerlich!

00:18:37: Ich kann

00:18:37: verstehen wenn man Fußball mag aber das ist nun doch wirklich nicht der Moment der Weltgeschichte.

00:18:42: Ja und es wirkte wie so ein Werbeklipp von der FIFA auch zwischendurch oder?

00:18:46: Hundert

00:18:46: pro, ich hab ganz oft gedacht Werbeklipp

00:18:49: und halt Hochglanz Schwarz-Weißbilder usw..

00:18:52: Und dann halt auch all diese alten Männer und ich denke wirklich, ich bin ziemlich sicher, korrigiere mich wenn ich mich jetzt irre Aber in dem ganzen Film kam keine einzige Frau vor.

00:18:59: Ich glaube da hast du recht.

00:19:02: Ja, ich glaube mit am interessantesten fand ich das die Argentinier damals zwei Kilo zunehmen sollten aufgrund des Höhe-Spiegels dort in Mexico City und eben auch wegen der Temperaturen.

00:19:15: Die die so heiß waren dass man ganz schnell ganz viel Gewicht verloren hat und noch so kleine Kleinigkeiten wie... die Jerseys.

00:19:23: Sie hatten gar keine Jerseyes mehr, weil sie sie wollten nicht in diesen schweren Jersey spielen.

00:19:27: also mussten sie von einem American Football Club die Jerses nehmen dann die ganzen Logos abtrennen und so weiter und ihre eigenen aufpinnen, weil die dann wesentlich leichter waren.

00:19:37: Also wenn man sich für solche kleinen Anekdoten interessiert Ja, ich glaube selbst dann hätte es Schwierigkeiten den wirklich zu empfehlen.

00:19:45: Ich denke das Problem

00:19:45: ist doch so ein bisschen die

00:19:47: Fans vom Fußball, die sich denn für diese Kleinigkeiten interessieren.

00:19:50: Die wissen halt auch schon alles dahinter.

00:19:52: Das

00:19:52: ist halt dieses Ding!

00:19:55: Du hast mich gerade ein bisschen auf dem falschen Fuß erwischt, weil ich nicht wusste, dass du ihn auch schon gesehen hast.

00:19:59: Aber ja... Das ist also von Juan Cabral und Santiago Franco.

00:20:03: Ich glaube das sind zwei Agentiner!

00:20:05: Ich bin nicht ganz hundertprozentig sicher Und der lief hier in der Premiere-Section, die ja immer noch so ein bisschen im Nichtschweb diese Sektion oder in Cannes.

00:20:15: Ja, soweit dazu The Match.

00:20:18: Was hast du noch mitgebracht?

00:20:19: Ja, ich habe mich heute früh doch aus dem Bett gequält und ich bereue es nicht um We Are Aliens zu sehen.

00:20:25: Einen der Animationsfilme in der Casa.

00:20:27: Ah super!

00:20:28: Dann passt das ja von Kohai Kadowaki Sein Debütfilm also sein Langfilm-Debut.

00:20:35: Darin geht es eben um eine Kinderfreundschaft die dann zerbricht durch einen Vorfall der man eigentlich als kleiner einstufen könnte aber sind eben auch Schulkinder.

00:20:45: Das bricht, treibt in diese beiden Leben der beiden Figuren die wir auch in so einer zwei Kapitelstruktur.

00:20:51: Wir sehen erst die Perspektive eines Jungen und dann die Perspective des anderen Jungen bis sie zu Männern eben heran wachsen, die einen Einfluss wirklich auf deren ganzes Leben haben besonders für den Einen.

00:21:02: Und das ist dieses Thema dieses Films, der auch eine sehr düstere Aura eigentlich hat.

00:21:07: also es fängt so naiv von unschuldig an aber da entwickelt ja doch einige Momente wo man durchaus noch sagen kann Es ist schon mehr ein Erwachsenenfilm als ein Kinderfilm.

00:21:13: Aber ging es dir bei dieser Dramaturgie?

00:21:15: Ich glaube, ich hatte am meisten Probleme mit der Dramaturgie.

00:21:18: Dass es sich wie in vielen Animes dann immer mehr radikalisiert zu einer fundamentalen existenziellen Bedeutung.

00:21:28: schwere dieser Jugend.

00:21:31: Dass dieses eine Moment in der Jugend... Der soll dann irgendwie die ganze Existenz definieren.

00:21:39: Natürlich kommentiert der Film das auch ein bisschen, aber gleichzeitig spinnt er das auch weiter.

00:21:44: also es ist jetzt nicht dass der dem total etwas entgegenhält sondern vielleicht können wir das verraten.

00:21:49: oder der film beginnt mit der einen perspektive und wechselt dann in die andere Perspektive.

00:21:54: ungefähr in der Mitte hatte ich Das ist nicht gestört, dass es super dramatisch wurde?

00:22:00: Ja, das habe ich absolut gestört.

00:22:01: Das hätte ich auch sonst noch erwähnt nämlich, dass der Film ganz lange kaum Drama hat also wirklich nur so minimale Sachen zwischen Kindern die aber dann auf Dauer nicht ausreichen und dann auf einmal alles was er versäumt hat am Anfang nachholen will so ein paar momenten und es ganz schnell ganz radikal mega dramatisch wird man kaum mitkommt und ist dann aber auch immer wieder so viel stärker als positive gewendet wird.

00:22:23: Und diese Dramatik denn auch nicht jetzt wirklich mal ausgeschöpft wird.

00:22:26: also wenn einer nämlich dann richtig auf den absteigenden Weg ist, und man denkt okay jetzt gehts steil nach unten darf einmal wieder alles gut.

00:22:33: Das finde ich schon von den Sozialstrukturen her nicht besonders glaubwürdig.

00:22:36: Weil es einfach ganz, ganz schwer ist wenn du was zum Beispiel Schulden hast kein Job keine Ausbildung keine Schulausbildung korrekt einfach mal wieder einzusteigen das ist ganz, Ganz schwer!

00:22:46: Ich will nicht sagen dass es unmöglich ist aber da muss man mehr darüber machen als nur einen Schnitt.

00:22:50: Ja ich will aber unbedingt hervorheben dass der Film besonders von seinen Details lebt.

00:22:55: also ich fand ihn unglaublich detailliert.

00:22:59: Einfach solche Szenen wie so kleine Shots, wenn jemand mit dem Bleistift schreibt und die Mine abricht nachher.

00:23:07: Es gibt sehr im Moment, obwohl wir einen Abriss von Biografien dargestellt bekommen.

00:23:14: Wir gehen innerhalb von wenigen Minuten über eine halbe Stunde die verschiedenen Klassenstufen weiter.

00:23:22: Aber es gibt immer wieder kleine tolle visuelle Ideen wo ich denke okay... Da steckt jetzt schon relativ viel drin und ich glaube der Film hätte, wenn er ein bisschen reifer gewesen wäre.

00:23:33: Wenn er sich nicht ganz so sehr auf dieses... was man im Anime dann leider doch oft hat gerade in diesen Coming-of-Age Filmen die dann super dramatisch wären.

00:23:43: Ich glaub, wenn der ein bisschen, ich weiß nicht, ein bisschen erwachsener gewesen wäre, hätte der mir noch besser gefallen.

00:23:50: aber Denke gerade bei so einem Festival, wo man nicht so viel Animationen und so weiter zu sehen bekommt.

00:23:57: Kann man den schon mitnehmen?

00:23:59: Ja ich stimme dem auch zu.

00:24:00: Das ist definitiv kein perfekter Film aber auch diese kleinen Freundschaftsmomente also wo man auch eigene Erinnerungen an die Kindheit einfach hat werden Kinder so spielerische Momente erfindende wie sie sagen wenn wir durch diesen Tunnel laufen müssen wir komisch laufen sonst sterben wir dieses magische Denken mit einer Mischung aus Verspieltheit und Düsternis oder eben wie bestimmte Szenen immer wieder anders definiert werden durch die Dinge, die verborgen bleiben.

00:24:23: Oder wie man einen Moment auf eine Weise definieren kann und dann erst im Nachhinein durch Details erfährt das war eigentlich was ganz ganz anderes oder aber auch manchmal wie einem schlimme Sachen erspart bleiben und man niemals merkt, wen man es eigentlich zu verdanken hat.

00:24:37: Also das waren wirklich... Wie du's eigentlich gesagt hast diese Momente von denen der Film lebt Und er macht definitiv neugierig auf diesen Regisseur.

00:24:44: Versuche eben weiter an den Animationsfilm dran zu bleiben, auch wenn es natürlich nicht jedes Jahr so tolle Filme gibt wie damals Robot Dreams.

00:24:51: Ja, kann ich mich nur anschließen?

00:24:53: Ja bin ich auch dankbar dass du das nochmal erwähnst weil diese kindischen Gedankengänge man bekommt hier wirklich gerade.

00:25:00: Ich finde in der ersten Hälfte bekommt man ein ganz tolles Gefühl für Interiorität.

00:25:05: also In welcher Welt befinden sich die Kinder gerade?

00:25:09: Also Wie werden Dinge irgendwie aufgeladen mit Bedeutungen und so weiter?

00:25:14: Das ist sehr gut gemacht.

00:25:17: Man bekommt auch später so eine neue Anschauung darüber, wer diese beiden Jungen im Zentrum stehen eigentlich sind.

00:25:28: Weil man in diesem zweiten Abschnitt besonders lernt ... da vielleicht eine ganz andere Gravität gibt.

00:25:35: Also im ersten scheint es eigentlich so zu sein, dass dieser einige Junge schon sehr von dem anderen abhängt aber im zweiten kommt noch zutage dass es da eben noch so eine Mädchenfigur gibt, die im ersten immer nur am Rande da ist.

00:25:50: Aber für den zweiten offenbar die Welt bedeutet und da kann man dann wirklich erst drinstecken wenn man diese Perspektive geliefert bekommt.

00:25:59: Und We Are Aliens.

00:26:00: vielleicht noch zum Titel?

00:26:01: Warum heißt der Titel so?

00:26:03: Ja, es ist ja eben dieser Verdacht den der eine der beide Freunde bekommt.

00:26:07: Nämlich dass sein Kumpel so ne Art Alien ist weil er sich so seltsam verhält und das natürlich aber auch darauf anspielt auf den Außenseiterstatus.

00:26:15: Den Beide die sie Jungs auf gewisse Weise haben Der eine schafft es denn nur letztlich obwohl es am Anfang genau andersrum aussieht Schafft es der, der ein bisschen der Unterdocken außenseite zu sein scheint Sich anzugleichen und zumindest soweit anzupassen Dass er integriert scheint Obwohl er sich immer nicht einsam fühlt Während der andere der so lebhaft und beliebt erst dann auf einmal total zum Außenseiter wird.

00:26:35: Genau das und darüber hinaus auch noch Rear Aliens, weil die beiden Jungen eben mehr und mehr getrennte Wege gehen.

00:26:42: also sie kennen einander später gar nicht mehr wirklich ja.

00:26:45: Also keine große Empfehlung.

00:26:49: aber ich würde sagen man kann wesentlich schlechter Entscheidungen treffen.

00:26:52: Das ist Rear Alliance von Kohai Kadowaki und ich würde dem auch zustimmen.

00:26:59: man kann da vielleicht noch was erwarten in der Zukunft.

00:27:02: Bei so einem Debüt ist es ja schon nicht schlecht.

00:27:05: Wollen wir noch einen machen oder... Wenn du noch einen hast?

00:27:08: Das war mein Dritter tatsächlich, also wir können das auch dabei belassen vielleicht Lieder weil wir jetzt noch die Chance haben, weil wir nicht soweit fortgeschritten sind.

00:27:17: in der Zeit.

00:27:18: gibt doch mal aus dem Blauen heraus ein Tipp ab wer wird hier die Goldene Palme gewinnen?

00:27:23: Wir haben ja kaum einen Wettbewerbsfilm bisher gesehen.

00:27:26: deshalb einfach mal aus den Bauch heraus was denkst Du am Ende?

00:27:30: Also ich denke, das könnte wieder einer von diesen Underdog-Filmen sein.

00:27:35: Ich habe jetzt ja nun die meisten noch nicht gesehen.

00:27:38: Ja also definitiv nicht so jemand wie Ira Sacks und Laszlo Lemesch könnte ich mir vorstellen?

00:27:44: Das würde in diese Richtung passen!

00:27:46: Ich bin auf jeden Fall auch neugierig was so Filme wie Dan Nauen von Arthur Harari werden.

00:27:52: Das hätte natürlich auch französische Mitproduktion und das würde hier schön passen.

00:27:56: Oder sowas wie The Black

00:27:58: Ball,

00:27:58: das wäre auch spanisch-französisch.

00:28:00: Darauf

00:28:00: bin ich sehr gespannt.

00:28:01: zu einem Quirafilm.

00:28:03: Von zwei spanischen Filme machen die offenbar sehr gefeierte spanische Serien gemacht

00:28:07: haben.

00:28:07: Genau und dann hätten wir eben zum ersten Mal so eine Paarregie... also zwei Regieschaffende, die Palme kriegen?

00:28:14: Naja, Diderdens gab's natürlich.

00:28:16: Stimmt!

00:28:16: Stimmt Diderdens.

00:28:17: Da hast du recht.

00:28:17: Das wäre doch nicht das erste Mal.

00:28:19: Stimmte habe ich vergessen.

00:28:19: Also das wären ein paar von denen ich mir das gut vorstellen könnte.

00:28:24: Ich könnte mir auch gut den Hamaguchi vorstellen.

00:28:26: Also, den werden wir ja morgen sehen und dann bin ich gespannt ob der mehr so mittelmäßig ist oder richtig richtig stark?

00:28:34: Ich meine, Hamagushi ist vermutlich... vermutlich wird er ja nicht schlecht sein!

00:28:37: Und dann ist es immer ein guter Konsenskandidat weil's denn solche Filme gibt.

00:28:41: die sind gut gemacht.

00:28:42: noch wenn sie vielleicht nicht jeden vom Hocker reißen ärgern Sie keinen.

00:28:46: Ja Ich glaube, damit belassen wir es für heute und morgen sind wir dann wieder zu dritt am Start.

00:28:52: Und bis dahin bleibt uns gewogen und bis bald!

00:28:54: Danke Lieder!

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