00:00:00: Wir bringen euch das nächste Interview zum Bettbewerbsfilm I Rarely Wake Up Dreaming.
00:00:06: Ich sitze hier mit der Regisseurin Isabel Stever und der Drehbuchautorin Anna Melikova, ihr beide habt den Film zusammen gemacht!
00:00:15: Und so wie ich es verstanden habe, wollt ihr's auch als ein Gemeinschaftsprojekt wirklich verstanden wissen?
00:00:19: Ja,
00:00:19: das stimmt... wir haben schon einen Film zusammengemacht davor, Grand Jeteen aber hier die Zusammenarbeit bei I Rare to Wake up Dreaming war noch intensiver auch noch näher, weil das ist eine ukrainische Geschichte und ich bin aus der Ukraine.
00:00:35: Und wir haben, ich glaube, voraus entschieden dass es wird füllen von uns beiden.
00:00:39: Aber ich habe Trevo geschrieben aber Isabel hat auch mitgeholfen und einige Ideen, dramaturgische Ideen kann von ihr.
00:00:46: Ich war aber auch involviert bei Regie oder bei kreativen Entscheidungen und dann haben wir aber entschieden dass trotzdem unsere Funktionen sind klar angekündigt.
00:00:58: Autorin ist aber Regisseurin.
00:01:00: War es
00:01:00: für dich schwer oder für euch beide dieses Thema der Krieg in der Ukraine zu machen, gerade unter dem Gesichtspunkt?
00:01:06: Das ist für dich auch buchstäblich's Close to Home-Hits?
00:01:09: Beides schwer und umgekehrt – das war bereiten!
00:01:13: Man kann diese Frage auch anders beantworten weil die Idee für diesen Film entstand ja vor.
00:01:18: Ja, etwas schlechtes heißt nicht so dass wir wollten unbedingt ein Film über den Krieg machen sondern ich hatte die Idee.
00:01:25: ich wollte zuerst einen Drehbuch schreiben wie sich nie das Geschichte inspiriert von der realen Erfahrung von meinen Freunden, sein vieles Paar.
00:01:32: Und mich hat deren Beziehung interessiert.
00:01:35: Wir kennen uns schon sehr, sehr lange, viele Jahre und dann eine Person in diese Beziehungen hat angefangen Gender Transition zu machen und mich hat interessiert die Gender Transitionsbeziehung beeinflusst.
00:01:48: Das war zuerst mein Interesse.
00:01:50: Dann kam aber der große Krieg, also Russland hatte ganz Ukraine angetrieft.
00:01:57: Ich kam aus
00:02:23: mehreren Gründen zu diesem Projekt.
00:02:26: ist, dass Anna sich gewünscht hat, die sich die Regie macht.
00:02:29: Weil sie dann nicht das Drehbuch jemals gibt und am Ende in fertigen Filmen sieht, sondern weil wir sehr eng zusammenarbeiten.
00:02:36: Das war aber auch so, dass ich schon vor Full-Scale in welcher Ukraine war, dort Freundinnen gefunden habe und auch einen anderen emotionalen Impact hatte zu dieser Geschichte.
00:02:45: Es war auch so ,dass die Themen, die in diesem Stoch sind mich persönlich als Film- und nochagend interessieren nämlich wenn Konventionen
00:02:53: generell rollen
00:02:54: mit der persönlichen Freiheit kollidieren und gesellschaftliche Erwartungshaltung an Genderrollen.
00:02:59: Mich hat das Projekt auch in dem Moment interessiert als dieser Gedanke, dass es um Transition geht, um die Transition einer Person, die selbst gewählt ist und auch um die transition wenn man so will.
00:03:10: eine Gesellschaft also eine Gesellschaft sich verändert unter lebendste Fahrt.
00:03:14: Die beiden in einem Film zusammen einen Raum zu geben diesen beiden Transitions ein Raum zu schaffen, dass wir uns damit auseinandersetzen was das heißt?
00:03:23: Das hat mich sehr gereicht!
00:03:24: Von Anfang an klar, welche Handlungskurve der Film beschreiben wird.
00:03:29: Also war diese Beziehung die die Inspiration war zu auch so verlaufen wie wir es im Film sehen mit diesem Versuch einer Flucht und dann auch ich möchte jetzt das Ende in seiner Form nicht direkt vorwegnehmen aber eben mit diesem Ende wie wir ist im film sehen entspricht dass der Realität und war es immer klar dass die Geschichte auch genau dieser kurve
00:03:47: folgen
00:03:47: würde.
00:03:48: natürlich haben wir etwas fiktionalisiert.
00:03:50: Anna
00:03:51: hat die geschichte der Rollmodelsfinanz Das ist immer wohl mal das, also die wirklich ungefähr diesen Konflikt erlebt haben bis hin zu der Situation an der Grenze.
00:04:01: Die in etwa genauso abief und hat auch die Persönlichkeiten der beiden in die Figuren im Drehbuch adaptiert aber auch das Ganze angereichert mit anderen Erlebnissen anderer Menschen.
00:04:13: Das heißt sie hat recherchiert in ihrem Freundeskreis.
00:04:16: Ich habe dann Realität oder diese verschiedenen Geschichten von meinen verschiedenen Träumen wie Material Und aus diesem Material habe ich so gebaut, eine Story.
00:04:27: Ich würde wahrscheinlich nicht unbedingt gerne erzählen was es genau so war bei diesen Paar oder was war bei anderen Paaren.
00:04:34: Es geht auch darum das Paar, dass wirklich als Vorbild gedient hat also neben den anderen Menschen die als Vorbilder gedient haben.
00:04:41: für Teilen, Versatzstücken dieser Geschichte ist paar zu schützen und der Privaten sich führe zu schützen weil die ja wirklich verschiedene Menschen gar nicht wissen.
00:04:49: bis jetzt zur Verwaltung zum Vorbild, die dein Transmann ist.
00:04:54: Das heißt, gegen diese Fizialisierung war nicht nur um einen Raum zu schaffen und über Themen nachzudenken sondern auch um die Privatsphäre der Umwelt.
00:05:01: Bei dieser Szene an der Grenze da ist mir ein auch Kollegen sehr stark aufgefallen dass mehrfach die Formulierung benutzt wird trans sein das es eine psychische Krankheit ist und dieser Begriff psychische kranke ist ja ganz klar negativ belastet.
00:05:15: wir würden nie von zum Beispiel hetero sein als psychische krankheit sprechen.
00:05:19: entspricht das der Realität in In der Ukraine, warum wurde das so gemacht?
00:05:23: Und warum entschließt sich der Film nicht, dass auf irgendeine Weise da ein Gegenbild zu liefern.
00:05:28: Dadurch, dass gerade diese Transfigurär selber immer wieder diese Formulierung benutzt, kann man es durchaus auch bestärken interpretieren.
00:05:34: Schade, dass Markus hier ist!
00:05:36: Der könnte sehr gut darauf antworten.
00:05:38: Erst mal um verschiedenen Ebenen dieser Frage zu verantworten... Es ist so, dass in der Ukraine Transidentität als Krankheit bewertet wird und das als mentale Störung bewertend wird.
00:05:48: Genderdysphobia
00:05:52: Das ist
00:06:01: die eine Antwort auf die Frage, die du bestellt hast.
00:06:04: Ob das in der Ukraine als psychische Störung bewährte?
00:06:07: Und die andere Antwort ist die, dass die Szene war ein bisschen anders geschrieben und Markus hat tatsächlich manchmal andere Wörter benutzt weil er weiß, Und Markus hat auch
00:06:47: gesagt, er ist Transaktivist.
00:06:49: Ich beschäftige sie sehr intensiv mit allen diesen Themen und er weiß, was das ist anderen Menschen zu erklären.
00:06:54: Er hat es ja auch erlebt so eine Situation nicht unbedingt an der Grenze sondern überhaupt in seinem Leben dass er muss ständig erklären auch in verschiedenen Behörden angeht.
00:07:04: Er muss stendig Menschen die aus ganz anderer Welt was sind, erklären was ist er oder wer ist er?
00:07:09: Und dafür benutzt in Worte wie Isabel schon gesagt hat dir eher in seinen Freundespreis oder seine Community.
00:07:15: das sind eigentlich No-Go-Wörter!
00:07:23: Wie
00:07:40: lief so die Entwicklung der Figuren?
00:07:41: Für uns war wahnsinnig wichtig, oder sogar überhaupt keine Frage.
00:07:45: Das war klar!
00:07:46: eine Transperson gespielt wird.
00:07:48: Und wir wussten, dass es nicht so viele Trans-Männer in der Ukraine Schauspieler gibt und wir haben auch gedacht, okay dann können wir auch suchen in Europa aber die Person muss unbedingt im Ukraine sprechen.
00:08:00: Dann haben wir gedacht, das sollen wir nicht über die professionelle Schauspräder suchen sondern wir brauchen einen Verkanzmann, der irgendwie passt für diese Rolle und dann hoffen, dass er auch schielen kann!
00:08:09: Wir dachten, dass wir uns ungefähr ein Jahr oder ich weiß nicht wie lange dauern.
00:08:13: Wir brauchen so viel Zeit um ihn zu finden.
00:08:15: Und dann habe ich Menschen dort gefragt, sie vielleicht jemanden kennen und dann haben sie mir ein Foto geschickt und markt mich.
00:08:35: Ich habe Isabel gezeigt dieses Foto und dann hat sie gesagt, ich glaube wir haben unser Ole.
00:08:39: Das war sehr schnell!
00:08:40: Es war wunderbar.
00:08:42: Dann hatte Isabel so eine Vision.
00:08:44: Sie wollte das Ole und Ole... dass sie was Gemeinsames haben.
00:08:49: Und ich habe ja so abends, ohne Grund durch Instagram einfach so gesprochen und dann hab' ich irgendwelche Posts gesehen, kulturelle Veranstaltung das Auditorium.
00:08:58: es gab viele Menschen dort und eine von Gesichtern... Ich hab dieses Gesicht gesehen und ich dachte oh, dieses Mädchen hat was ähnliches von Marcos.
00:09:05: und ich wusste nicht, wer ist dieses Mädch?
00:09:07: Ich wusste sogar nicht in welcher Stadt es ist!
00:09:09: In welchem Land?
00:09:09: In Deutschland auch!
00:09:10: Könnte in Deutschland oder in der Ukraine sein und am nächsten Tag habe ich Namen von diesem Mädchen bekommen.
00:09:16: Dann habe ich ihr geschrieben per Instagram, dass die Könnte passend für so eine von zwei Haukeln verentfüllen und ob sie hinterlassen.
00:09:22: Und dann hat Tanja gesagt ja, sie hätte Interesse aber später haben Sie erzählt, sie war sicher, dass jemand lacht oder nicht?
00:09:28: Und dann haben sie uns gegoogelt und verstanden das wir wirklich existieren.
00:09:32: Dann kam sie zu Casting.
00:09:33: Ich
00:09:33: arbeite als Regisseurin eigentlich immer mit Immobilisationen.
00:09:36: Wenn das Tauschsteller innen sind, dann bekommt ihr das G-Book und dieses G-Buch ist aber mehr dafür, aber das Lebuch soll dann quasi weggeschnüssen werden und dann inkurvisieren wir.
00:09:48: Und diese Inkurvisation, dadurch können die an den Figuren arbeiten?
00:09:52: Wenn wir dann anzeigen ist es Lebuch irgendwie frisch!
00:09:55: Das passiert mit Figuren.
00:09:56: Es könnte auch eine Angegeschichte sein, die denn passiert... Die Figuren sind sozusagen schon da.
00:10:01: Und hier, dadurch dass es non-professionale Äthers waren, jetzt wir wussten, wir würden gerne mit ihnen drehen, dachte ich wenn ich Ihnen jetzt das Le Buch schicke, dass sie dann zu erstickt wird von dieser Fünne, von dieser riesen Geschicht, so dick ganzen Szenen, den Dialogen.
00:10:15: Dass sie da denken oh Gott wie werde ich das alles spielen können?
00:10:17: Deswegen haben wir uns dafür entschieden und die waren auch eben einverstanden damit dass sie eine detaillierte Synopsis haben.
00:10:24: Und in dieser detailler Synopsi wissen Sie, braucht es sich eingassen.
00:10:28: aber sie können diese Geschichte, die Szenien die da sind mit ihren eigenen Persönlichkeiten bereichern.
00:10:35: Sie sind inspiriert.
00:10:36: so haben wir ein halbes Jahr lang gearbeitet im Häppchen.
00:10:40: Sind wir nach Kiew gefahren oder geprogt Backstory von den beiden geprobt.
00:10:44: Die haben die Figuren entwickelt und haben sozusagen mit ihren eigenen Persönlichkeiten anders Drehbuch ergänzt, da entsteht natürlich eine andere Aneignung der Szene an die eigene Person, dadurch entstand dann auch ne Art frische Inspiration am Set selbst.
00:10:59: nochmal so im Moment Ihr habt
00:11:00: in Kiew vor Ort gedreht.
00:11:02: Wie habt ihr das ermöglicht und wie war es dort zu drehen während des Krieges?
00:11:06: Also wir
00:11:06: sind sehr dankbar, vor allem unseren Produzenten, dass sie diese Murat diesen Film in der Ukraine tagweissend in die Ukraine ziehen.
00:11:15: Zuerst dachten wir, dass wir vielleicht ein oder zwei Tage in der Ukrainer drehen und rest in Deutschland wegen Sicherheitsgruppen.
00:11:21: natürlich ist es gefährlich in der ukraine Und wer hat nur deutsches Geld?
00:11:25: Das war uns auch klar, dass Wir wollen nichts nehmen von der ukrainischen sondern wir wollten geben, wollten auch die Fin-Community unterstützen.
00:11:33: Und die keine leichte Zeitrate haben weil es wird sehr viele Dochtefilm produziert in der Ukraine aber sehr wenig Spielfilmer und alle Menschen haben dann keinen Job.
00:11:43: Wir sind dahin gefahren und dachten das waren noch vorbereiten.
00:11:46: Trotzdem dachten vielleicht werden wir ein oder zwei Tage da drehen und dann wie immer gesagt okay dann vielleicht drei vier oder fünf Sets.
00:11:54: und so sind wir so gekommen dass wir denn die Hälfte von einem in der Ukraine gedreht haben.
00:11:58: Das war eine riesige Herausforderung, das ist klar.
00:12:02: Wir waren trotzdem, muss man schon erwähnen.
00:12:04: wir waren privilegiert, wieder zwei weil wir haben im Hotel gelegen mit dem Shelter kein besonders tiefer Shelter aber trotz der Illusion vielleicht von Sicherheit.
00:12:12: immer gab es Heizung im Winter oder im Sommer war Riemeranlage und das ist schon in der Ukrainer Luxus.
00:12:20: unsere andere Teammitglieder sie haben diesen Luxus nicht in den Krieg über Ruhr und Posiwohnen.
00:12:25: wir hatten während der Vorbereitung Während der Dreharbeiten hatten wir fast jede Nacht Luftalarm.
00:12:31: Manchmal haben wir Exkursionen geglaubt, für erst sind wir in Schalter gegangen aber du kannst nicht jede Nacht im Schalter gehen also dann musst Du aufgehen mit den Fällen weil Du musst Energie sparen für den nächsten Arbeitstag und deswegen irgendwann und das passiert ziemlich schnell schneller als man hier denkt wenn man in Sicherheit ist Du gewünscht Dich an Anluftalarm, Du bewünschst dich sogar an Exkussion Wenn sie noch nicht so nah sind sondern Du weißt okay dass es irgendein Tor hinten.
00:12:59: Aber natürlich das beeinflusst Zustand von unseren Teammitgliedern, die da schon seit Jahrzehntausend und zwanzig in diese Situation leben.
00:13:09: Und oder was ich noch mehr reden wollte wenn wir Massenszenen in der Ukraine gedreht haben weil alle Massenscenes sind in der Ukraine nicht in Deutschland Natürlich musste man überlegen Was muss man machen falls in dem Moment Wenn wir da drehen Russland genau diesen Ort attackiert?
00:13:24: Man muss evakuieren.
00:13:25: Menschen haben natürlich unsere ukrainische Kopfproduzentin gemacht, Natalia Livido und Alexander Petrchenko.
00:13:32: Sie haben das alles organisiert daran gedacht.
00:13:35: was muss man machen falls so etwas passiert?
00:13:37: Wie ist eure Haltung zur Implicit in der Darstellung von Genderpositionen und Genderrollen nicht nur im Bezug auf Transmenschen sondern allgemein auf die Gesellschaft gewählt wurde?
00:13:47: wie ist eure Position zu den Genderrollens?
00:13:51: wir sie dem Film sehen natürlich projiziert.
00:13:56: Meine persönlichen Haltung ist, dass eine Form von Kategorisierung über ein Gruppe von Menschen immer für das einzelne Individuum falsch nimmt.
00:14:06: Das heißt sobald du eine Kategorisierung über eine Gruppe vom Menschen stellst, ist sie für das Einzelindividuum falsch.
00:14:13: Dennoch leben wir in Community.
00:14:16: Das heisst Wir brauchen auch Community.
00:14:18: Wir brauchen einanderer.
00:14:19: Wir können nicht komplett in unserer eigenen individuellen Freiheit existieren.
00:14:23: Gerichten uns nach den Kategorisierungen, nach den Konventionen und nach den Traditionen von Gesellschaft.
00:14:30: Das schränkt unsere persönliche Freiheit ein!
00:14:33: Und von manchen Individuen sogar mehr als voneinander.
00:14:36: Manch einer merkt es vielleicht gar nicht, weil er komplett die Erwartungshaltung der Gesellschaft erfüllt, was gar nicht geht – aber fast komplett.
00:14:43: Und manch einer erfüllt sie gar noch.
00:14:45: Das heißt, er merkt das sehr stark.
00:14:47: Unser Film ist nicht auf der Seite der Menschen, die komplett oder fast komplett erfüllen sondern eher Menschen, die sie möglicherweise gar nicht erfüllen.
00:14:56: Weil das Sitte-Menschen nicht interessieren, weil ich mich auch irgendwie so verstehe.
00:15:00: Die meisten Menschen vielleicht verstehen sich auch nicht als Direktes.
00:15:04: Dennoch brauchen wir irgendwie Communities?
00:15:07: Der Film ist nicht so dass er eine Position vertritt und dir als Message schickt sondern der Film versucht eine Frage zu stellen, die darüber nachdenken lässt wo geht die Gesellschaft hin wenn die Gender rollen stärker eingeengt kategorisiert werden, wenn Gender-Modelle eingeengt werden.
00:15:26: Wo?
00:15:26: Was passiert dann mit der Gesellschaft?
00:15:28: und das sehen wir nicht als positiv!
00:15:31: Nee, ich wollte auch sagen dass wir einfach sehr lange und intensiv daran gearbeitet haben um keine einfache Antwort im Film
00:15:38: darzustellen.
00:15:39: Wir wollten den Film offen machen für verschiedene Perspektiven das Menschen vielleicht auch mit Ansichten den Film anschauen können die wir überhaupt nicht teilen.
00:15:49: Und trotzdem vielleicht finden sie auch eine neue Perspektive und werden was entdecken was davor für Sie trennt war oder unverständlich.
00:15:58: Das wäre für uns seine Bosse.
00:16:00: Vielen Dank für dieses Interview.
00:16:01: Ihr müsst jetzt Schluss machen, um zu eurem nächsten Termin zu kommen.
00:16:04: Aber vielen Dank für das Gespräch!