Moviebreak Interviews und Festivals

Moviebreak Interviews und Festivals

Transkript

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00:00:00: Wir sind immer noch in Venedig auf der Bienale und ich bin hier mit Manuel Wetscher, der in der Sektion Horizont Design Debütfilm präsentiert.

00:00:07: Eclipse!

00:00:07: Hallo Manuel, wie geht's dir?

00:00:09: Wie fühlst du dich hier?

00:00:10: Sehr gut bisschen durchwerten gestern im Premiere und Beachparty und Dinner mit ihm und deswegen habe ich nicht so viel geschlafen.

00:00:17: aber ja ich fühle mich sehr happy und erleichtert.

00:00:19: Ich fühle sich gut.

00:00:20: Wenig schlaf das gehört zum Festival dazu.

00:00:22: man kommt nicht drumherum.

00:00:23: ich schlafe auch nur wenige Stunden aber trotzdem sind wir wach um dieses Interview zu machen.

00:00:28: und die Büchspielfilm gleichen hier auf dem Festival wie nie zu haben.

00:00:32: Das

00:00:32: ist eigentlich nur toll, also es gab keinen Druck mehr.

00:00:34: Wir wollten natürlich auf einem A-Festival laufen und eine internationale Grinäre haben.

00:00:38: Dann als ein Land noch zur Horizont gekommen war, das war trotzdem.

00:00:40: so etwas kann man sich nicht wünschen oder so.

00:00:42: Es war dann schon eine krasse Erleichterung oder auch eine riesige Vorfreude da an.

00:00:45: Also es ist eine italienische Koproduktion.

00:00:47: D.h.,

00:00:47: wir haben auch Drittel des Films in Italien, Südtirol gedreht, viele Leute aus Team aber auch aus dem Cast sind aus Italien.

00:00:54: Das war dann auch schön weil man wusste jetzt werden auch viele herkommen.

00:00:56: Es gibt eben auch die Möglichkeit für viele irgendwie dann... bei der Primäre zu sein.

00:00:59: Ja, und dann das Setting hier an Guido...

00:01:02: Die Handlung ist inspiriert von deiner eigenen Kindheit und persönlichen Erfahrungen.

00:01:06: Möchtest du ein bisschen davon erzählen?

00:01:07: Mein Vater ist in den Ärzten gestorben.

00:01:09: Mir wurde es dann verheimlicht nicht gesagt.

00:01:12: Und ich habe das erst dann nicht zehn Jahre später rausgefunden.

00:01:14: Ich musste ja erstmal eigentlich nicht wirklich wieder mit umgehen und dann nur Kunst studiert und angefangen eben Filme zu machen und hab dann angefangen quasi diese Erfahrung als eine Art von Material oder auch als etwas beweifend was jetzt nicht mehr passiert ist sondern vielen und habe dann, ich glaube es gab so einen Moment wo ich eine Ausstellung bin hab du United by AIDS in Türich.

00:01:32: In den vielen Positionen die ist vor allem in New York um dreiundneunzig kommen einfach so ekt ab oder die politische aktivistische Arbeit gemacht haben über dem auch künstlerischen.

00:01:39: Wo ich dann gemerkt habe so ist so ne Stimme aus einer zweiten Nation oder von jemandem so von Kindern die wie sie mit meinem Fall war gab's dort nicht.

00:01:47: und da gab's so diesen Wunsch ja das dem hin zuzufügen genau diese ganzen Stückmatta vorteile zu erzählen und dabei eben auch meine Fahrung zurückzugreifen.

00:01:55: und dann ist jetzt fiktionalisiert also ich hab das genommen in einem Freund geschrieben und das Drehbuch.

00:01:58: Dann ging es schon sehr darum, wie kann man das eben dramaturgisch und auch als Geschichte so etwas machen was wieder universeller wird?

00:02:05: Mehr ist jetzt also meine Geschichte sondern möglichst bei vielen Möglichkeiten schafft den dieser Welt einzutauchen bis sich dann im Total auch Gedanken zu machen oder durchs Dilemma dann auch zeigen von Fehlungen.

00:02:15: Der Film

00:02:15: spielt in den Alten auf einem kleinen Gehöft Und wieso hast du dich für dieses spezielle geschlossene Setting

00:02:21: entschieden?

00:02:22: Das ist ja auch ein Aspekt denn ich kenne Also ich bin selber in Tirol im Zillertal aufgewachsen Als ich in einem Alter war, wie jetzt die Charaktere im Film, habe ich selber bei meinem Opa häufig in Sommerferien auf der Alm gearbeitet.

00:02:33: Das heißt, ich kannte auch den Aspekt und für uns war es dann in Drehbuch wichtig das auch in dieser Welt zu erzählen wurde es immer so um dort dieses Verschweigen glaube ich, dass gibt's hier nicht oder das kann hier gar nichts sein dann genau dorthin zu bringen und zu drucken welchen man ist hier nicht mehr greifen.

00:02:46: eben auch der Katholizismus da ja auch im Klinik vorkommt wo einer der Jungen versucht sich dann darin so ein bisschen Wie geht man damit eben um?

00:02:53: Oder dass die Elemente dann reingekommen sind und für in den Filmen ganz kleinen zu erzählen, also in diese Freundschaft und in dieser Abgeschiedenheit auch auf der Alm.

00:02:59: In diesem Sommer um dann eben über andere Elemente zu zeigen wie aber trotzdem der gesellschaftliche Umgang in diesen allerletzten Ort oder kleinen Raum oder in die Freundschaft vordringend und dort kaputt

00:03:09: macht.".

00:03:09: Ist das

00:03:10: auch eine Erfahrung, die auf deinem eigenen Erleben basiert?

00:03:12: Dass diese Wissen und dass Durchsicker an dieses Familienhintergrund Freundschaften und Kontakte zerstört?

00:03:22: Was ist denn dieses Gefühl, bei mir zu merken?

00:03:26: Es gibt dieses Abstand nehmen oder es gibt diese weiteren Fragen die dann sofort auftauchen.

00:03:30: Ich glaube ich war dann für mich vor allem mehr mit anderen Leuten zu reden und dass sich vor allem die Neunziger anzugucken, Darland zu sehen wie dieses Akkordbühnen sich distanzieren, Angst haben.

00:03:39: so das ist etwas was ich so überall gesehen aber in vielen Beispielen gesehen habe.

00:03:43: Bei uns im Film so ziemlich ein eins der Nichtungelemente wurde.

00:03:46: Mir fließt sich das in dieser Freundschaft.

00:03:48: Der Film

00:03:48: spielt in den Jahrtausend Wänden, das ist noch gar nicht so lange, trotzdem ist es schockierend gerade denke ich vielleicht für eine junge... ein gutes Publikum zu sehen, wie massiv intolerant und unaufgeklärt auch diese Zeit noch war.

00:03:58: Denkst du das sich die Gesellschaft in diesem Punkt im Umgang mit sehr ansteckenden Krankheiten?

00:04:03: Jetzt ist AIDS durch Crap kein Problem mehr!

00:04:05: Die Jugend nimmt es gar nicht mehr als diese tödliche Krankheit dieses Todesurteil was es damals war so heute zur Kenntnis?

00:04:11: glaubst du dass es zum einen nur nachhaltig wirklich etwas verändert hat in der Gesellschaft diese AIDS erfahren und dass die Gesellschaft daraus gelernt hat?

00:04:17: oder würde ich sagen solche Erfahrungen wie Corona hat gezeigt dass wir nichts draus gelernt haben.

00:04:21: gute

00:04:21: Frage Es gab einen gewissen Teil, dass es mehr Aufklärung gibt und mehr Bewusstsein gibt.

00:04:28: Das ist durch Rap und auch in anderen Ungarn mit der Krankheit.

00:04:31: Aber gleichzeitig merkt man auch, wenn man sich so populistische Parteien anguckt oder wie wissenschaftsfeindlich die Teile der Gesellschaft sind, wie zurücklaufen das ist.

00:04:40: Das war über diese fünf Jahre an dem wir in den Fünftag arbeiten haben, erschreckend zu sehen.

00:04:44: Als wir angefangen haben ein bisschen war ja, das spielte in den Neunundneinzig und das war damals so.

00:04:48: Und jetzt sind wir nie da.

00:04:49: Es ist gar nicht so weit weg.

00:05:09: Siehst du diese Intoleranz mehr verknüpft mit dem ländlichen Setting oder mit der Zeitebene an sich?

00:05:16: Oder würdest du sagen, das sind zwei Faktoren die sich ergänzen.

00:05:21: Ja, aber ich glaube auch... Manchmal gibt es auch so eine Umkehrung.

00:05:23: Bis jetzt haben wir schon lange viel Toleranz.

00:05:25: Es gibt gewisse Dinge die da sind, aber es gibt gleichzeitig so eine Art von... Man ist nicht so schubladenmäßig unterteilen kann und sagen kann, da ist das mehr so und da ist es nur so.

00:05:33: Sondern auch hierherum waren sie davon abgehängt, welche Familie mit welchen Leuten haben das sich tun.

00:05:37: Erzähl uns ein bisschen vom Castingprozess.

00:05:38: Wie hast du deine fantastischen jungen Darstellenden gefunden?

00:05:41: Über

00:05:41: E-Casting!

00:05:42: Wir haben Schulen angeschrieben, vor allem in der Region natürlich.

00:05:44: Und dann war das eingegrenzt.

00:05:46: und dann haben wir eine Ausschreibung gemacht, haben die Jungs erstmal auf den Videotapes angeguckt, Einreichungen... Videotap, sondern die Casting Files und dann haben wir relativ schnell die als Duo gecastet.

00:05:55: Also wir haben relativ schnell begriffen um diese Freundschaft zu zeigen etwas ist was wir nicht herstellen können, sondern dass die zwei untereinander eine gewisse Art von Verbindung und Connection brauchen.

00:06:03: Und das war bei den beiden dann sehr stark also zum ersten Mal zusammen.

00:06:07: dann gesehen haben zu merken, sie haben da passiert ein bisschen unausgesprochen zwischen denen.

00:06:11: was man aber sieht aus.

00:06:13: Dann sind wir auf der Album zu gucken wie sind Sie dort?

00:06:15: Wie funktioniert es für die Beiden da?

00:06:17: so haben wir uns daran gearbeitet an dieses Buch und an die Welle.

00:06:20: Und die haben gestern auch den Film dem ersten Mal gesehen.

00:06:22: Wie

00:06:22: war sie, die Reaktion?

00:06:23: Ja, die waren krass!

00:06:24: Die waren eher so... Es ist viel besser geworden als wir dachten.

00:06:28: Überraschend gut!

00:06:44: Du hattest

00:06:55: es gerade schon kurz angesprochen, ihr habt im Dialekt gedreht.

00:06:57: War es schwer das durchzubringen bei den Produkten?

00:07:00: weil es ja doch sehr selten eigentlich ist, dass man Filme im großen Verleih hat.

00:07:03: Gerade auch im großen deutschen Verlei die im Dialekt erscheinen.

00:07:06: War

00:07:07: nicht schwierig... Also wir haben das Drehbuch auf Deutsch geschrieben.

00:07:09: Ja, was ich eben mit dem geschrieben habe.

00:07:11: Und auch aus Deutschland und für uns war's einfacher auf Deutsch zu schreiben und dann Dialekt an, aber wenn ich wusste sind da noch zwei unterschiedliche Dialekte leicht, die die beiden sprechen, die dann das auch bis sich quasi zu sagen in ihrer Sprache nicht ihnen davor zu geben.

00:07:22: Doch dass das dann das Casting schon so in dieser Setzung rangegangen ist, war das eigentlich kein Problem, aber es dauerte schon zwischendurch.

00:07:49: Was war das für ein Gefühl, jetzt dahin zu gehen und die Vergangenheit wieder aufzuarbeiten?

00:08:00: Wir haben dann

00:08:18: noch das Schlüssel-Element der Sonnenfinsternis, diese titelgebende Eklips und ich habe es verifiziert.

00:08:23: Es fand tatsächlich in Tirol in etwa dieser Zeit eine Sonn... Finsternis statt.

00:08:29: Hast du die damals da erlebt oder hast du das einfach nur so zufällig zusammengebracht?

00:08:33: Was bedeutet das für dich?

00:08:34: Das

00:08:34: ist ja schon auch ein Element, wie wir dann auf neun und neunzig gekommen sind sozusagen.

00:08:38: Wir setzen das um wie es im Moment klippt.

00:08:40: Ich war damals eben auch noch alt mit einem Schulfreuen.

00:08:42: Ich kann mich erinnern dass wir darauf hingefiebert haben und es ist so wie im Film war, dass es halt einfach in den Medien war und darüber gesprochen ist man schon brillert.

00:08:50: Das Erlebnis selbst war dann ganz anderes.

00:08:52: Es gab einen halb bewölksten und wir haben jetzt nicht viel gesehen.

00:08:56: aber eben dieses Gefühl... zu der Zeit oder den Zustand so.

00:08:58: Das war etwas, was da war und was in dem Sinne reinkonnte.

00:09:02: Die Eklips selber hat sich dann sehr schnell verselbstständig als eine Art von dramaturgisches Prinzip für diesen Film.

00:09:07: Der Mond schiebt sich vor die Sonne.

00:09:09: Man weiß von etwas nicht.

00:09:10: Und gleichzeitig ist es aber... In diesem Moment entsteht eine Corona also ein Licht, das immer da ist, was dann sichtbar wird.

00:09:15: Dieses Spiel oder dieser Gedankengang um diesen Vorgang, den zu übertragen auf die beiden Jungs, auf die Freundschaften und auch auf das, was tatsächlich während der Eklipse einen Film passiert gehen dann ja in Erinnerung.

00:09:26: Trommi, der da in dem Moment auch etwas begreift.

00:09:28: Oder näher zu seinem Vater hat sie im Sonsten über den Film vielleicht so ein bisschen abhanden kommt oder die nicht da ist und wo er immer weiter wegfuckt.

00:09:34: Das ist das etwas, was wir dann so über den Filmen mit dieser Eclipse entstanden haben wie das zusammenhängen könnte für unsere Zelle.

00:09:41: Siehst du dein Film mehr als Jugend- oder vielleicht Kinderfilm?

00:09:45: Oder als Erwachsenenfilm?

00:09:47: Mich ist es war immer ein Drama oder Familiendrama.

00:09:49: Ich hoffe, dass er es für so viele möglich zugänglich ist oder man kann es so schieben, altern gucken.

00:09:53: Es war jetzt nie diese Vorstellung für mich, zählt aus der Perspektive der Kinder, sondern es gibt auch.

00:09:58: Der Film beschäftigt sich viel mit der Perspective über das ich wieder damit beschäftige.

00:10:01: Wer weiß was zu welchen Zeitpunkt, wie stell' ich das da?

00:10:04: Da wechseln wir auch die Perspektiven.

00:10:05: Wir sehen ja teilweise dann auch etwas, was die Kinder nicht wissen...

00:10:08: Was waren die größten Herausforderungen beim Dreh?

00:10:10: Logistisch da oben zu sein also in der Höhe mit den Kindern aber vor allem auch mit so einem großen Team.

00:10:15: Ich hab meine Kurzschirme davor immer mit fünf oder zehn Leuten gemacht und plötzlich mit so nem Filmteam, dann in so ne enge Welt auf und stahl mit fünfzig Kühen wenn man da drin und noch ein Sieg mit Schauspielern und Kamerakfrau, Tonmann usw.

00:10:28: bewegt.

00:10:28: Das ist ja kein Platz mehr.

00:10:29: Es war jedenfalls eine, weil man sich anpassen muss an das, was ausrundend passiert.

00:10:34: Wir konnten jetzt nicht sagen, heute drehen wir das und morgen das.

00:10:37: Und es musste ganz klar relativ dokumentarischer Ansatz, den wir dann gewählt haben.

00:10:40: Wir haben uns einfach an diesen Betrieb dran gehangen und dort gedreht, wann diese Abläufe wie das Melken oder das Kühlen auch stattfinden.

00:10:47: Das war Herausforderung.

00:10:49: Aber das war keine Herausforderung, sondern eher der Spaß in diesem Team dieser Welt zu erleben zu gehen und der immer schütze guckt.

00:10:55: Und nicht eben mit einer Vorstellung zu kommen und sagen, man nimmt die ab sondern man entdeckt auch während des Drehens Dinge, die man mit einflassen lassen kann.

00:11:01: also offen zu bleiben.

00:11:02: Würdest

00:11:02: du eine von diesen Entdeckungen vielleicht nennen wollen?

00:11:05: Ich

00:11:05: glaube eine, die immer wieder aufdachte war diese Verbindung mit der Eclipse.

00:11:08: wie viel unzählige Möglichkeiten es dann plötzlich gab, visuell das zu übertragen.

00:11:12: Das heißt jetzt wenn Tomi auf der Bank sitzt und da Onkel setzt sich zu ihm und er nimmt ihm erst mal das Licht oder eben es wird in der Taschentuch des Loot hat, den ist Feuer geworfen, so alten Holzölfen...

00:11:37: Jetzt hast du dein Film hier in Venedig.

00:11:39: Was werden deine Hoffnungen für diesen Film, wenn ein Publikum

00:11:53: erreicht?

00:11:53: Wenn die Leute, die ihn sehen, verspüren.

00:11:55: Dass sie übertragen können auf ihre Erfahrungen und das eigene Leben.

00:11:59: Findest

00:11:59: du es persönlich wichtiger, dass man Filme noch fürs Kino macht?

00:12:03: Und nicht für Streaming?

00:12:04: Für mich war wichtig den Film im Kino zu denken.

00:12:07: Auf der Leinweilend in der Situation, wo ich mit anderen im Saal sitze und einen Art von Reise mache oder Eintauschen in etwas habe.

00:12:15: Das ist hartischer, diese Welt auch in der Nähe.

00:12:18: Wir arbeiten zum Naheneinstellung und Materialität.

00:12:21: und wir auch fassen, die sprühe ich am stärksten im Kino.

00:12:24: Und deswegen habe ich versucht für das Kino zu denken.

00:12:26: Abschließend

00:12:26: soll es schon wieder zum Ende gehen müssen?

00:12:28: Hast du momentan schon ein neues Kino-Projekt an dem du arbeitest, dass du erwähnen möchtest oder darfst?

00:12:33: Ja, inhaltlich glaube ich ist es uns nicht so weit aber es gibt auf jeden Fall Drehbuch an den ich dann halt arbeite.

00:12:39: Wir haben eben auch Hoffnung hier mit meinem Debüt zu sein, dann auch die Chance bekommen irgendwie einen Spiel für machen zu können.

00:12:44: Vielleicht

00:12:44: ein Wort dazu, wovon es handelt?

00:12:46: Okay!

00:12:46: Ob sich denn diese Situation sagen?

00:12:47: Fünfzig Prozent der Leute?

00:12:48: nein, ich kann nicht darüber, da möchte ich darüber... Vielen Dank

00:12:51: für dieses Interview.

00:12:52: Danke dir!

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